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Charterboote in: Spanische Mittelmeerküste

Spanische Mittelmeerküste

Die spanische Mittelmeerküste ist ein sehr schönes und recht einfaches Revier. Es eignet sich auch gut für Segelanfänger.

  •     Einfaches Segelrevier
  •     Gute Infrastruktur
  •     Abwechslungsreiche Küsten
  •     Viele idyllische Buchten
  •     Leichte Navigation
  •     Zahlreiche Charter in Spanien

Segeln im Mittelmeer an der spanischen Küste

Spaniens Mittelmeerküste erstreckt sich über 1700 km von der französischen Grenze im Norden bis nach Tarifa an der Straße von Gibraltar im Süden. Das Küstenbild ist sehr abwechslungsreich und bietet eine landschaftliche Vielfalt. Es gibt Steilküsten und Sandstrände, fruchtbares Ackerland und schroffe Gebirge, Olivenhaine und felsige Buchten. Jede der Küstenregionen hat ihren eigenen besonderen Charakter. Nicht ohne Grund erhielten sie Namen wie Sonnenküste, Weiße Küste, Küste des Lichts, Goldküste oder Wilde Küste.

Yachtcharter-Revier

Der nordöstlichste Teil der spanischen Mittelmeerküste ist die Costa Brava. Die ca. 220 km lange "Wilde Küste" ist steil und meist zerklüftet, mit unzähligen idyllische Buchten, Landzungen und Stränden. Viele der Buchten kann man nur vom Meer aus mit dem Boot erreichen, wie z.B. im Gebiet des Cap de Begur oder der Halbinsel Cadaqués mit dem Cap de Creus und die Gegend zwischen Tossa de Mar und Sant Feliu de Guíxols. Der Costa Brava schließt sich die Costa Dorada an. "Die Goldene Küste" mit ihren langen Sandstränden erstreckt sich über 216 km von Vilanova i la Geltrú im Norden bis Alcanar im Süden. Lohnenswert ist ein Zwischenstop in der katalonischen Metropole Barcelona. Weiter südlich liegt die Costa del Azahar und umfasst das Küstengebiet um Valencia. Wegen der vielen Orangenhaine wird sie die "Küste der Orangenblüte" genannt. Zwischen Denia und Pilar de la Horadada befindet sich die Costa Blanca, die "Weiße Küste". Sie besticht mit vielen schönen Sandstränden. Sehenswert ist die Stadt Alicante mit ihrem Hafen und der schönen Altstadt. Darüber hinaus bietet sich ein Segeltörn zu den Balearischen Inseln an. Die Strecke nach Ibiza oder Formentera ist mit 50 bis 70 Seemeilen in einer Tagesetappe oder Nachtfahrt zu schaffen. Der südlichste Teil der spanischen Küste nennt sich Costa del Sol "Sonnenküste". Das subtropische Klima und die maurische Bauweise in dieser Region lässt die Nähe zu Afrika spürbar und sichtbar werden.

Die Angebote der Start-Marinas für den Yachtcharter in Spanien an der Mittelmeerküste verteilen sich entlang der Küste gleichmäßig. Absoluter Hotspot ist Barcelona.

Die spanische Mittelmeerküste lässt sich grob in drei Charterreviere unterteilen: Die Region Barcelona im Norden, die Küsten von Valencia und Alicante in der Mitte und das Gebiet um Malaga und Marbella im Süden. Die Infrastruktur für Segler ist gut. Komfortable Marinas mit allen Versorgungsmöglichen befinden sich in gleichmäßigen Abständen entlang der Küste. Ergänzend zu den Yachthäfen gibt es viele geschützte Ankerbuchten und kleine Fischerhäfen. Jedoch ist das Angebot an Charteryachten im Vergleich zu den spanischen Inselrevieren nicht besonders groß.

Flughafen in der Nähe Spanische Mittelmeerküste

  • Flughafen Girona – Costa Brava nach Palamos: 43,1 km, 48 Minuten
  • Flughafen Girona – Costa Brava nach L`Escala, Costa Brava: 56,9 km, 52 Minuten
  • Flughafen Barcelona nach Port Mataró, Costa Maresme harbor: 46,6 km, 42 Minuten
  • Flughafen Barcelona nach Olympic Port: 16,2 km, 19 Minuten
  • Flughafen Valencia nach Denia harbor: 117 km, 1 Stunde und 38 Minuten
  • Flughafen Valencia nach Valencia: 17,3 km, 22 Minuten
  • Flughafen Gibraltar nach La Linea de la Concepcion: 2,2 km, 4 Minuten
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Klima & Wetter in Spanische Mittelmeerküste

Das Segelrevier ist einfach zu befahren und navigatorisch recht unkompliziert. Es gibt kaum vorgelagerte Inseln und die Küstenlinie nimmt meist einen geraden Verlauf. Das Revier ist ausreichend betonnt und befeuert, auch die wenigen Untiefen sind gekennzeichnet. Gezeiten und Strömungen haben nur einen geringen Einfluss und sind vernachlässigbar. Die Straße von Gibraltar stellt allerdings eine Ausnahme dar. Hier wirkt ein unberechenbarer Düseneffekt, der die Strömung extrem verstärkt und noch dazu den Wind über Wasser erheblich beschleunigt. Nicht ohne Grund ist Tarifa ein beliebtes Windsurfer-Revier. Darüber hinaus herrscht in der Meerenge ein lebhafter Schiffsverkehr, der für unerfahrene Crews recht anstrengend werden kann. Segelanfänger sollten die Straße von Gibraltar besser meiden.